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Mit 7 Teilnehmern fuhr SGO-Trainer Robin Arndt zu den vom 16.-19.November 2023 in der Wuppertaler Schwimmoper ausgetragenen Deutschen Kurzbahnmeisterschaften (DKM). Hochmotiviert und aufgeregt erreichten die SchwimmerInnen in den frühen Morgenstunden das Bad und bereiteten sich konzentriert auf die anstehenden Wettkämpfe vor.

Gleich am Eröffnungstag sprang Lukas Foks (JG 2006) über die 200 m Schmetterling für die SG ins kühle Nass und absolvierte damit seinen wohlverdienten ersten Start bei einer Deutschen Meisterschaft und brachte trotz Nervosität eine starke Leistung ins Wasser.

Max Honstein hatte ein Mammutprogramm auf seiner Agenda mit insgesamt acht Starts. Er war in Topform und konnte erneut mit 5 SG-Altersklassen-Rekorden glänzen. Die Wertung aller Wettkämpfe erfolgte einmal in der offenen Klasse sowie in den Jahrgängen 2006-2010. Max konnte sich jedes Mal in die Top Ten seines Jahrgangs schwimmen, schlug sogar zweimal als Drittschnellster seines Jahrgangs 2009 an.
Julian Marquardt startete in seiner Paradedisziplin über 50 m Freistil und spulte diese Strecke routiniert ab. Er bestätigte hier nochmal seine überragende Form und steht weiterhin im Jahrgang 2010 ganz oben auf der deutschen Bestenliste.

Nils Gens hatte sich über die im Vorfeld vorgeschriebene Platzierung über 50 m Freistil qualifiziert und konnte im Endergebnis mit einer guten Leistung noch einige Plätze weiter nach vorne rücken.
Paul Blümer schwamm trotz mit seiner Endzeit erzieltem Stadtrekord über 200 Lagen nur knapp am offenen Finale vorbei, über die 100 m Lagen erreichte er als Fünftschnellster das Finale und schloss es mit dem 7.Platz ab. Erstmals seit 2018 stand somit ein SGO-Schwimmer wieder in einem offenen Finale bei einer DKM.

Äußerst erfolgreich präsentierte sich die 4x50 m Freistil-Staffel mit den Schwimmern Paul Blümer, Henri Hinze, Nils Gens und Jannik Löchte. Diese erreichten einen überragenden 5. Platz und mussten sich nur hochkarätig besetzten Mannschaften mit Athleten wie Olympiasieger Chad le Clos geschlagen geben. Mit einem Schnitt von 0:23,05 auf 50 m Freistil war es mit Abstand die bisher schnellste Staffel, die es je in Oberhausen gab.
Trainer Robin Arndt zeigte sich äußerst zufrieden mit den Leistungen seiner Schützlinge und zog sein Fazit kurz und knapp: „Genauso kann es weitergehen.“

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